Kenner wissen es: Alle südafrikanischen Jagdgebiete sind gezäunt, das ist gesetzliche Vorschrift. Damit kann die gefährliche Maul- und Klauenseuche besser im Zaum gehalten werden und man kann Wilderern leichter auf die Spur kommen, indem die Zäune abgefahren und kontrolliert werden. Lediglich an der Grenze zu Simbabwe bildet der Limpopo River auf 83 km die Grenze zwischen beiden Ländern und hier gibt es keinen Zaun.

Wir haben nun einen neuen Partner gewonnen, der in der nordöstlichsten Ecke von Südafrika ein schier unendlich großes Jagdgebiet von 45.000 ha hat. Wir glauben kaum, dass es in Südafrika ein größeres Jagdgebiet gibt. Hier kann man von Afrika „pur“ sprechen, denn es gibt die unterschiedlichsten Landschaftsformen. Flache, hügelige und leicht gebirgige Revierteile wechseln sich ab. Es gibt die seltsam geformten Affenbrotbäume (Baobabs), Dornenakazien, hohes Gebüsch, Schilf, alles, was Afrika ausmacht.

Büffel werden in einem weiteren Jagdgebiet mit einer Größe von 15.000 ha bejagt, wo es einen über die Jahre hinaus gewachsenen Bestand von ca. 600 Büffeln gibt und wo Sie reife, alte „Herren“ erwarten können.

Chef Berufsjäger bei Limpopo Safaris (bitte nicht verwechseln mit einem Veranstalter etwa gleichen Namens!) ist der 1974 geborene Mias Cronje, ein freundlicher und handfester Bure, in Südafrika in der 4. Generation und Berufsjäger mit Big Game Lizenz seit 1993. Ehemals Stabsoffizier bei den Fallschirmjägern der südafrikanischen Armee, hat er Jäger geführt auch in Mosambik, Sambia und Namibia. Mias wird tatkräftig unterstützt von seiner liebenswürdigen Frau Isabel und deren Sohn, geboren im Jahr 2000, ist auch schon Berufsjäger mit Lizenz. Sie sind bei der Familie Cronje und weiteren Berufsjägern und allen im Camp tätigen Helfern in besten Händen.

Viele Jäger kommen gerne mit ihren Familien, was auf das hohe Niveau der Unterkünfte und auf die aufmerksame Betreuung zurückzuführen ist.

 

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