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Den Auslandsjäger zieht es besonders nach Kasachstan, weil man den sibirischen Steinbock bejagen kann, das „Rotwild“ oder besser den „Wapiti“ Kasachstans, den Maral, sibirische Rehböcke, Wölfe und mit etwas Dusel auch grobe Keiler erlegen kann.

 

In Ostasien kommt der Maral in den Grenzgebieten zwischen Sibirien, China, der Mongolei und Kasachstan vor. Der Dschungarische Alatau ist ein Gebirgszug mit Höhen von 2.500 – 3.000 m und liegt im Südosten Kasachstans an der Grenze zu China. Es ist wohl das bekannteste Maral-Jagdgebiet. Hier kommen immer wieder Ausnahme-Hirsche mit Geweihgewichten von 15, 16 kg und mehr zur Strecke. Man sollte wissen, dass die Trophäenstärke der einzelnen Wildarten durchaus unterschiedlich ist und in der Regel leicht erreichbare Jagdgebiete stärker bejagt wurden als entlegene, für die man einen längeren Transfer in Kauf nehmen muss.

 

Unser Partner ist der größte Jagdveranstalter in Kasachstan mit Jagdmöglichkeiten in 6 verschiedenen Nationalparks und weiteren Revieren. Sie können auch im Osten des Landes im Altai an der Grenze zur Mongolei jagen. Hier gibt es Marale mit Geweihgewichten von durchschnittlich 10 – 13 kg und den Altai Steinbock, der etwas schwächer und deutlich heller ist als der Dschungarische und vor allem der Tien Shan Steinbock. Bei allen 3 Varianten handelt es sich um sibirische Steinböcke, die sich in den verschiedenen Verbreitungsgebieten in Stärke und Färbung unterscheiden.

 

Hier finden Sie unsere Abschussgebühren als PDF-Datei