Die meisten Jäger zieht es wegen des überaus guten Rehwildbestandes nach Polen, das gilt sowohl für die Bestandsdichten als auch für die Trophäenqualität. In der abwechslungsreichen Landschaft mit Kleinfelderwirtschaft gibt es flächendeckend Rehwild, in manchen Regionen auch viele Böcke mit starken Trophäen. Pirschjagden im Frühjahr oder Blattjagden Ende Juli zählen zu den jagdlichen Höhepunkten des Jägerlebens.

Übrigens wurde der stärkste polnische Rehbock mit 778 Gramm netto Gehörngewicht und 224 CIC Punkten von uns erlegt, die Original-Trophäe blieb in Polen, den Abguss dieser prächtigen Trophäe mit einer schier unglaublichen Perlung und Idealform können Sie alljährlich bei der JAGD UND HUND in Dortmund auf unserem Stand bewundern! Es ist der polnische National-Rekord-Rehbock.

Wenn dann im Herbst die Hirsche schreien, zieht es den passionierten Jäger unwiderstehlich zu den Brunftplätzen in den urigen polnischen Rotwildrevieren. Der Rotwildbestand hat sich nach einer Phase der Stagnation besonders in Pommern und Schlesien deutlich erholt. Die stärksten polnischen Hirsche ziehen ihre Fährte in den polnischen Karpaten, die etwas weitere Anreise lohnt. Während in anderen osteuropäischen Revieren reife Hirsche mit Geweihgewichten von ca. 5 kg rar sind, gibt es solche reifen Hirsche in vielen polnischen Revieren, die Jagd ist nicht minder reizvoll. Und speziell in den gut gehegten westpolnischen Revieren sind die Hirschgeweihe spezifisch sehr leicht, so dass eine 6 kg Trophäe wie eine mit 8 kg wirkt!

Obschon Reh- Rot- und Schwarzwild die dominierenden Wildarten sind, gibt es auch wachsende Muffelwild- und Damwildbestände.

Niederwild hat in Polen wegen der Kleinflächenwirtschaft und nicht so intensiver Bewirtschaftung ideale Lebensräume, so dass sogar noch Rebhühner in soliden Beständen vorkommen. Hier können auch Sie wie in alten Zeiten der Niederwildjagd frönen, gern mit dem eigenen Hund und mit dem gutem Gewissen, dass die Bestände gesichert sind.


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