Im zentralen Afrika gibt es 2 Länder mit dem allgemeinen Namen KONGO, die man leicht miteinander verwechseln kann:

Die Demokratische Republik Kongo (früher auch ZAIRE genannt) ist 2.345.000 km2 groß und hat ca. 80 Mio. Einwohner. Die Hauptstadt ist Kinshasa.
Die heutige Republik Kongo, auch bekannt als Kongo Brazzaville, liegt westlich davon und ist wesentlich kleiner mit nur 342.000 km2 und 4,1 Mio. Einwohnern. Die Hauptstadt Brazzaville liegt direkt am Fluss Kongo gegenüber der anderen Hauptstadt Kinshasa. Der Kongo bildet teilweise die Grenze zwischen beiden Ländern.

 

Im Folgenden geht es nur um die heutige Republik Kongo, auch noch als Kongo Brazzaville bekannt. Es ist eins der ursprünglichsten und wildesten afrikanischen Jagdländer und dort gibt es einige Wildarten, die woanders in Afrika nicht vorkommen, z.B. den geheimnisvollen Bongo und die scheue Urwald-Sitatunga. Nicht viele Jäger haben diese beiden Antilopen geschossen. Eine Safari im Kongo ist immer noch ein Abenteuer, weit mehr als in Simbabwe oder Tansania. Die Jagdgebiete sind noch entlegener und schwerer zu erreichen. Es gibt tatsächlich heute noch Regionen, die nie ein Weißer betreten hat und in die auch nie ein Einheimischer gekommen ist, sie sind schlicht zu entlegen.

Die Jagdsaison beginnt spät im Mai und geht bis Oktober.

Die Tracker sind die wohl besten in ganz Afrika, denn sie sind gezwungen, die Fährten zu finden und zu halten, Jagd auf Sicht ist nicht möglich. Aus dieser Tatsache erklären sich die unglaublichen Fähigkeiten der einheimischen Tracker.


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