Dieses in jeder Hinsicht hochinteressante uralte Kultur- und Reiseland war und ist das Mekka der Schaf- und Saujäger. Nirgends gibt es so viele verschiedene Schafarten und Steinböcke. Sauen kann man in weniger dicht besiedelten Gegenden sogar bei Tag bejagen. In manchen Regionen sind sie eine wahre Landplage und so wurde die Schonzeit völlig aufgehoben. Saujäger sind gern gesehen.

 

Gewildert wird wegen der strengen Kontrollen in den Schutzgebieten nicht und Sauen jagen die religiösen Muslime ohnehin nicht. Reisende sind besonders auf dem Land so sicher wie in Abrahams Schoß. Gewaltkriminalität ist unbekannt. Die Iraner sind begierig darauf, wieder den Anschluss an die Welt zu finden. Man wird Ihnen - wenn Sie vorurteilsfrei auf die Menschen zugehen - außerordentlich freundlich begegnen.

 

Im Iran kommen folgende Wildarten vor und zwar manche in erstaunlich hoher Populationsdichte: Schwarz- Rot- Dam-und Rehwild, Braunbären, das Armenien-Schaf, das Rotschaf, das Laristan-Schaf, Isfahan- und Kermanschaf, transkaspischer Urial, Steinböcke, die Kropfgazelle, Wildkatzen, gemeine und Wüstenluchse, Wölfe, sogar Leoparden und Geparden, Stachelschweine, Hasen, Otter, Marder, Iltis, Wiesel, Füchse, Dachse, Wüstenfüchse, Schakale, Streifenhyänen, wilde Esel. Die Wildschafe sind in zwar hochgelegenem, aber nicht schroffen Gelände, lediglich die Steinböcke erfordern mehr Kondition.

 

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