IRAN. Dieses in jeder Hinsicht hochinteressante uralte Kultur- und Reiseland war und ist das Mekka der Schaf- und Saujäger. Nirgends gibt es so viele verschiedene Schafarten und Steinböcke. 

Sauen können in weniger dicht besiedelten Gegenden, sogar bei Tag, bejagen. In manchen Regionen sind sie eine wahre Landplage und so wurde die Schonzeit völlig aufgehoben, weshalb auch Saujäger gern gesehen sind.

Gewildert wird wegen der strengen Kontrollen in den Schutzgebieten nicht und Sauen jagen die religiösen Muslime ohnehin nicht. 

 

JASMIN SAFARIS


Unser Partner für Iran-Jagden ist JASMIN SAFARIS mit Sitz in Teheran. Dr. Esrafil Shafiezadeh ist Jahrgang 1965 und der Geschäftsführer. Er hat Touristik u.a. in Schottland und Spanien studiert und spricht Englisch und Spanisch. Ein aufgeschlossener und weltoffener Mann mit ausgezeichneten Kontakten zu den jagdlichen Behörden seines Landes. Sofern es möglich ist, leitet er die Jagden selbst. Falls nicht, steht Ihnen allerdings ein professionelles Team zur Verfügung.

Deutsche Jäger sind naturgemäß am meisten an der Jagd auf starke Keiler interessiert und da bieten sich tatsächlich fantastische Möglichkeiten. Die Sauen werden im Iran i.d. Regel am Tage bejagt, denn sie kennen den Mensch als natürlichen Feind nicht. Wilderei ist ein unbekanntes Wort im Iran, da kein gläubiger Muslim Schweinefleisch essen würde.

Saujagden sind im Iran ganzjährig erlaubt. Allerdings empfehlen wir Ihnen eine Jagd in dem Zeitraum zwischen September und Februar.

Besondere Hinweise zur Art der Jagdausübung bei unseren Saujagden


Wir möchten die Jagden mit dem Begriff „kombinierte Pirsch- und Drückjagden” überschreiben und die Abläufe näher erklären, weil einiges anders ist als bei unseren Drückjagden:

a) In dichter bewaldeten Revieren werden die Schützen genau wie bei uns abgestellt und bleiben stehen, bis sie wieder abgeholt werden. Hier ist keine besondere Flexibilität und Beweglichkeit nötig. Je nach Gelände sind mehrere Treiben am Tag.

b) Es kann aber auch anders verfahren werden, zumeist in offenen übersichtlichen Revierteilen. Wenn dort z.B. die Hunde Sauen gestellt haben oder der Jagdleiter Sauen gesichtet hat, die sich irgendwo eingestellt haben, sollten die Schützen flexibel reagieren und sich vorstellen, was im offenen Gelände ja schnell möglich ist und nicht gefährlich, weil man die Nachbarschützen sehen kann. Wenn so verfahren wird, sind natürlich mehr Treiben am Tag möglich und je flexibler und beweglicher die Schützen sind, desto höher kann die Strecke sein. Diese hochinteressante, aber effektive Jagdart ist in der Vergangenheit von unseren Leuten mit viel Erfolg praktiziert worden.

 
  Unsere Jagdgebiete: Transferdauer:  

Provinz Mazanderan

  3,5 Stunden

  Reviere Sari, Behshahr, Neka, Amol, Shirghah, Noor, Kiasar, BandePay  

 Provinz Gilan

  5,0 Stunden

  Reviere Asalem, Talesh, Masal, Fouman, Khotbesara, Marian  

 Provinz Ardabil

  8,0 Stunden

  Reviere Khalkhal, Almas, Jadeye, Poonel  

 Provinz Khorasan Shomali

  8,0 Stunden

 Provinz Qazvin

  2,0 Stunden

 Provinz Khouzestan

10,0 Stunden

Provinz Hamadan

  6,0 Stunden

  

Schaf- und Steinbock-Jagden

Diese anspruchsvollen Jagden sind in ausgewählten Schutzgebieten. Zugelassen für die Jagd wird eine begrenzte Anzahl von Auslandsjägern. Die wichtigen Wildarten der betreffenden Region kommen hier so zahlreich vor, dass jeder einigermaßen fitte Jäger auf das gesuchte Wild zum Schuss kommt.

Allerdings ist besonders für Steinbockjagden, die in Höhen von 2.500 - 3.000 m stattfinden, eine gute körperliche Verfassung nötig. In tiefer gelegenen, leichteren Gebieten gibt es auch Steinböcke. Dort muss man allerdings etwas mehr nach starken Steinböcken suchen. Die Jagdführer und sonstigen Helfer werden Sie aber nach allen Möglichkeiten unterstützen, damit Sie zur Ihrer Traumtrophäe kommen.

Hinweis zu unseren Schaf- und Steinbock-Jagden:
Diese Jagden werden von Mitbewerbern auch pauschal angeboten, d.h. Sie bezahlen die Jagdkosten inklusive dem Abschuss bis zu einer bestimmten Trophäenstärke. Wir halten es für fairer, wenn Sie im Voraus nur die Jagdkosten bezahlen und die Abschussgebühren nach Stärke der Trophäe. Damit gehen Sie keinerlei Risiko ein.

Bitte fordern Sie bei uns das ausführliche Programm mit den Abschuss- und Lizenzgebühren an!