Jagdfarm Omatako

Die Jagdfarm Omatako liegt 200 km nördlich von Windhoek und hat ihren Namen von dem gleichnamigen Kegelbergen. Sie sind mit 2.350 m die vierthöchsten des Landes und stehen im Privateigentum des Farmers. 
7.500 ja um die Berge herum sind völlig freie Wildbahn und 4.500 ha sind gezäunt. Die nördliche Grenze bildet der Omatako Omuramba Fluss. Vom alten Farmhaus im Kolonialstil hat man einen wunderschönen Blick auf das grandiose Omatako-Massiv. Die Berge sind aus vielen hundert Kilometer Entfernung zu sehen und heißen in der Eingeborenen-Sprache "Popo-Berge".

Im gepflegten Farmhaus haben Sie Familienanschluss, die meisten Jäger sind als Gäste gekommen und als Freunde der Familie gegangen. Bei den Woortmans jagen Sie nicht nur, sondern bekommen einen tiefen Einblick in die kleinen Sorgen und Nöte, aber auch die Heimatverbundenheit einer alteingesessenen Südwester Farmerfamilie. Volkers Frau Angelika ist eine begnadete Köchin. Der älteste Sohn Harms, geb. 1987, ist bereits Jagdführer. Veronika ist Jg. 88, Dirk 1991 und Annika 1993. Besonders Familien mit Kindern haben sich bei Woortmans wie zuhause gefühlt. Die 4 Doppelzimmer und 2 EZ im eigenen Gästehaus mit Bad en suite und Terrasse sind liebevoll afrikanisch eingerichtet, es gibt einen kleinen Pool und Pferde zum Reiten. Es können gleichzeitig bis zu 10 Personen untergebracht werden, maximal 4 Jäger und 6 Begleitpersonen.

Die Familie Woortman liebt ihr Wild, auf der Farm leben 2 erwachsene große Geparden mit der Familie. Auch die beiden erwachsenen Söhne (Jagdführer) legen viel Wert auf waidgerechte nachhaltige Jagd. Die Trophäenqualität liegt weit über dem Durchschnitt, einige Trophäenträger waren jahrelang ganz vorn im Medaillen-Verzeichnis, besonders Kudus. Jahrelang war ein Leopard, den der Farmer nach vielen vergeblichen Versuchen 1998 endlich strecken konnte, der stärkste des Landes. Er hatte 24 Rinder gerissen und wog 71 kg. Daß auf Omatako immer wieder solch starke Trophäenträger erbeutet werden können, liegt daran, dass Teile und Ausläufer der Omatako-Berge praktisch unzugänglich sind. Sie bilden ein unerschöpfliches Wild-Reservoir auch fürs Raubwild. Dort sind immer Überraschungen möglich. Im Flußbett des Omatako Omuramba Trockenflusses können Sie zwischen hohen Bäumen und riesigen Termitenhügeln nach Herzenslust pirschen, es gibt aber auch ein paar Hochsitze. Das Gelände um die Berge ist offene Buschsavanne.

 

 

Jagd- und Aufenthaltskosten pro Tag in Euro
(5 Mindest-Jagdtage)

1 Jäger mit 1 Meisterjagdführer 260.-
2 Jäger mit 1 Jagdführer, pro Jäger 220.-
1 Ruhetag mit Unterkunft und Vollpension, pro Jäger o. Begleitperson 130.-
Kinder bis 12 Jahre   50.-
Leihwaffe pro Tag   20.-
Kugelpatrone, pro Stück  2,50.-

 

Anreise- und Abreisetag werden als je 1 Ruhetag berechnet, also 250.- für eine Person.

 

 

Abschußgebühren in €uro

 
Großer Kudu 1.800.- Hartebeest    450.-
Oryx    450.- Springbock    450.-
Blessbock    500.- Warzenschwein    450.-
Steinböckchen    350.- Ducker    350.-
Damara Dik-Dik 1.000.- Weißschwanzgnu 1.000.-
Wasserbock 2.000.- Braune Hyände  2.000.- 
Streifengnu    900.- Elenantilope 1.700.-
Zebra    800.- Gepard 4.000.-
Impala    600.- Pavian / Schakal kostenlos
    Karakal (Luchs)    800.-
Leopard Abschuss 7.000.-
Lizenz 500.-
   
 

  Angeschweißtes Wild gilt als erlegt. Kein Mehrpreis für Rekordtrophäen. 

 

Hier geht zur Farm Onduno.
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